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Einsatzdetail

Einsatz Veranstaltungssicherung (Mo 23.07.2018)
10_18: NABADA Ulm Donau

Einsatzart:
Veranstaltungssicherung
Einsatztyp:
Veranstaltungsabsicherung
Einsatztag:
23.07.2018 - 23.07.2018
Alarmierung:
Alarmierung durch Veranstalter
am 23.07.2018 um 06:00 Uhr
Einsatzende:
23.07.2018 um 21:00 Uhr
Einsatzregion:
Ulm
Einsatzort:
Donau, Ulm
eingetroffen um 06:30 Uhr
Einsatzauftrag:
Stadt Ulm, Veranstalter
Einsatzgrund:
NABADA Ulm (Hinunterbaden)
Beteiligte Gliederungen:
  • Bezirk Donau
  • Ortsgruppe Langenau
  • Ortsgruppe Oberdischingen-Erbach
  • Ortsgruppe Ulm - Bundeswehr
Eingesetzte Kräfte
9/9/91/109
  • 2 Einsatzleiter DLRG
  • 2 Taucheinsatzführer
  • 4 Arzt
  • 6 Wasserretter
  • 13 Sanitäter SAN A/B/C RS RA NotSan
  • 21 Bootsgast
  • 5 Einsatztaucher
  • 13 Bootsführer
  • 20 Strömungsretter
  • 3 Zugführer
  • 7 Gruppenführer
  • 13 Rettungsschwimmer
Eingesetzte Einsatzmittel

Kurzbericht:

Ein erfolgreiches NABADA liegt hinter der DLRG OG Ulm mit vielen Aktiven und guter Stimmung. Morgens kurz nach 6:00 Uhr sind die ersten auf der Wache und beginnen den anstrengenden Tag vorzubereiten und für die Wassersicherheit auf die Donau zu gehen.
Im Laufe des Vormittags tauchen die mit uns aktiven Einsatzeinheiten aus dem gesamten Süden der Republik auf. Dabei sind in diesem Jahr aus dem Bezirk Donau die OG Oberdischingen-Erbach, die OG Langenau, Aus dem LV Württemberg sind mit dabei die OG‘s Stuttgart, Tübingen/Reutlingen, Wangen, Saulgau, Ludwigsburg und Heidenheim. Aus Bayern war die OG Leipheim/Günzburg mit dabei und aus dem hohen Norden Kameraden aus der OG Rendsburg.
Insgesamt hatten wir 109 Einsatzkräfte in Aktion und 13 Boote auf der Donau, sowie 6 Fußtrupps zur weiteren Absicherung. Die getätigten Einsätze in diesem Jahr vor und während der Veranstaltung haben sich auf insgesamt 43 Hilfeleistungen summiert, davon 6 Übergaben an RTW und 2 Notarzteinsätze. Darunter waren wie üblich Unterkühlungen, Schnittverletzungen durch Flaschen und scharfkantige Steine. Besonderes Vorkommnis: Eines der Boote der „wilden“ Nabader war physikalisch nicht stabil so gebaut, dass es den Anforderungen standgehalten hätte. Es ist umgekippt und hat sich im Schlick fest verfangen, so, dass es kurzfristig nicht geborgen und weggeschleppt werden konnte. Die Havariestelle wurde durch Einsatzboote abgesichert, damit andere Nabader nicht in Schwierigkeiten geraten können.
https://www.swp.de/suedwesten/staedte/ulm/die-dlrg-beim-nabada_-helfer-fuer-den-notfall-27211552.html

Alle Einsatzkräfte
Einsatzboot vor dem Floß der Ulmer Jugend
Booteinsatz während der Veranstaltung

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